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Virtuelles Treffen mit den Höheren Oberinnen

Vom 12. bis 13. November 2020 hatte der Generalrat ein virtuelles Treffen mit den Höheren Oberinnen unserer Kongregation. Der Einladung unseres heiligen Gründers Vinzenz Pallotti folgend, Gott immer, überall und mit allen nur möglichen Mitteln zu suchen und die Zeichen der Zeit zu lesen, fand dieses Treffen in Form einer Zoom-Konferenz statt, da die Pandemie COVID-19 es uns nicht erlaubte, uns physisch zu treffen. Dies war eine Gelegenheit, die Einheit und Gemeinschaft zwischen unseren verschiedenen Entitäten inmitten dieser schwierigen Situation, in der die ganze Welt lebt, zu stärken, und es war auch eine Gelegenheit, über unser Leben und unsere Identität als Missionspallottinerinnen nachzudenken.

In ihren einleitenden Worten bat unsere Generaloberin, Sr. Izabela Świerad, die Schwestern, darüber nachzudenken, wie wir darauf vorbereitet sind, diese Zeit zu leben, und ermutigte uns, uns durch diese Zeit der Prüfung nicht lähmen zu lassen, sondern unsere ganze Hoffnung auf den auferstandenen Christus zu setzen und zu bekennen, dass uns nichts von seiner Liebe trennen wird (Röm 8,39).

Der erste Tag war den Berichten aus den verschiedenen Provinzen, Region und Delegaturen gewidmet. Jede Oberin hatte eine Zeit, mit den anderen über die aktuelle Situation ihrer Gebietseinheit, die Freuden und Herausforderungen der Schwestern sowie die Perspektiven für die Zukunft zu sprechen.

Im Allgemeinen wurde gesehen, dass die Coronavirus-Pandemie eine Herausforderung darstellt, die unser tägliches Leben sowohl in unseren Gefühlen als auch in der Verwirklichung unserer apostolischen Mission beeinflusst. Auf der anderen Seite ist es für uns aber auch eine Gelegenheit, unsere Beziehung zum Herrn im persönlichen und gemeinsamen Gebet zu vertiefen, ebenso wie unsere Beziehung zu unseren Mitschwestern durch unser Zusammenleben.

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Das hohe Alter vieler unserer Schwestern in verschiedenen Provinzen, vor allem in Europa und Amerika, wird zu einer weiteren Herausforderung, aber es gibt auch Zeichen der Hoffnung, wie die Zahl der jungen Schwestern, die in unseren jungen Provinzen in Afrika und Asien in Ausbildung sind, die Öffnung internationaler Gemeinschaften und die Zusammenarbeit zwischen den Provinzen.

Der zweite Tag war dem Austausch unserer Generalverwaltung über kongregationsbezogene Angelegenheiten wie das Internationale Noviziat, den Prozess der Wiedervereinigung unserer beiden pallottinischen Kongregationen sowie den Informationen über zukünftige Pläne, die offiziell mitgeteilt werden, gewidmet.

Den Abschluss der Tagung bildete eine Rede von Generaloberin Sr. Izabela Świerad, die uns erneut bat, unsere Hoffnung auf den guten Gott zu bewahren und Zeuginnen Christi inmitten dieser sich verändernden Welt zu sein. Sie fragte: Wie würde der heilige Vinzenz Pallotti auf die Zeichen unserer heutigen Zeit reagieren?

Wir alle schätzten die Initiative der Generalleitung und dankten ihr, dass sie uns aus den verschiedenen Teilen der Welt zusammengeführt hat. Wir erlebten die positive Seite der neuen Technologie.

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Vielen Dank!

Sr. Angelina Kambugu/ Rwanda

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