
ER ist kein Gott von Toten
ER ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn alle leben in IHM. Lukas 20,38 «Zur Nacht hat ein Sturm alle Bäume entlaubt.

ER ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn alle leben in IHM. Lukas 20,38 «Zur Nacht hat ein Sturm alle Bäume entlaubt.

Schon zum zweiten Mal in der Geschichte der Missionspallottinerinnen in Kamerun machte eine kamerunische Schwester ihre Erste Profess. Die Novizin Léa-Nadège Biabi à Yombi legte

Der Funke des missionarischen Geistes unserer Pionierinnen hat wieder ein Feuer entfacht in den Herzen von Sr. Mary Alangara und Sr. Japamala Francis der indischen

Ein Labyrinth, wozu ist das gut? Das Labyrinth ist eine Einladung an uns, den Weg zur Mitte zu gehen. Diesen Weg kann ich betrachten als

Meditationsbild vom hl. Niklaus von Flüe – künstlerisch gestaltet von Josua Bösch Die Mitte ist Gott. Der äussere Kreis ist das Leben, die Welt.

Vom 9.-10. April 2016 fand im Schrein der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki zum elften Mal eine Gebetswache der missionarischen Laienmitarbeiter/innen und Freunde der Missionspallottinerinnen statt.

Am 23. Februar 2016 rief Gott zu sich in die ewige Heimat unsere Mitschwester Sr. Bernhilde Anna Maria Roos Am 13. Juni 1913 wurde Anna

Provinzkapitel der Missionspallottinerinnen der Provinz Mutter der göttlichen Liebe Bangalore/Indien – 27. bis 29. Dezember 2015 Das dritte Provinzkapitel der Provinz Mutter der Göttlichen Liebe

Im Oktober 2015 fand in Indien ein besonderes Ereignis statt. Die drei Generaloberen der pallottinischen Gründungsgemeinschaften: Generalrektor P. Jacob Nampudakam, SAC, Sr. Ivete Garlet, CSAC

Maria Elisabeth Caspar wurde am 7. Juli 1918 in Berschweiler, Diözese Trier, Deutschland geboren. Die Kurzform ihres Namens Elisabeth, Liesel, war ihr Rufname. Später, in

ER ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn alle leben in IHM. Lukas 20,38 «Zur Nacht hat ein Sturm alle Bäume entlaubt.

Schon zum zweiten Mal in der Geschichte der Missionspallottinerinnen in Kamerun machte eine kamerunische Schwester ihre Erste Profess. Die Novizin Léa-Nadège Biabi à Yombi legte

Der Funke des missionarischen Geistes unserer Pionierinnen hat wieder ein Feuer entfacht in den Herzen von Sr. Mary Alangara und Sr. Japamala Francis der indischen

Ein Labyrinth, wozu ist das gut? Das Labyrinth ist eine Einladung an uns, den Weg zur Mitte zu gehen. Diesen Weg kann ich betrachten als

Meditationsbild vom hl. Niklaus von Flüe – künstlerisch gestaltet von Josua Bösch Die Mitte ist Gott. Der äussere Kreis ist das Leben, die Welt.

Vom 9.-10. April 2016 fand im Schrein der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki zum elften Mal eine Gebetswache der missionarischen Laienmitarbeiter/innen und Freunde der Missionspallottinerinnen statt.

Am 23. Februar 2016 rief Gott zu sich in die ewige Heimat unsere Mitschwester Sr. Bernhilde Anna Maria Roos Am 13. Juni 1913 wurde Anna

Provinzkapitel der Missionspallottinerinnen der Provinz Mutter der göttlichen Liebe Bangalore/Indien – 27. bis 29. Dezember 2015 Das dritte Provinzkapitel der Provinz Mutter der Göttlichen Liebe

Im Oktober 2015 fand in Indien ein besonderes Ereignis statt. Die drei Generaloberen der pallottinischen Gründungsgemeinschaften: Generalrektor P. Jacob Nampudakam, SAC, Sr. Ivete Garlet, CSAC

Maria Elisabeth Caspar wurde am 7. Juli 1918 in Berschweiler, Diözese Trier, Deutschland geboren. Die Kurzform ihres Namens Elisabeth, Liesel, war ihr Rufname. Später, in