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25 November

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Der 25. November war für uns ein besonderer Tag. Während der Heiligen Messe beteten wir für Sr. Katarzyna Tusch aus Belize und Sr. Katarzyna Gołub aus der Ukraine (Procura) anlässlich ihres Namenstages und für unsere Schwestern aus der Königin-Apostel-Provinz in den USA aus Anlass von Thanksgiving. In seiner Predigt erinnerte Pater Martin an die heilige Katharina von Alexandrien und ihren Mut, sich zu Christus zu bekennen.

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Wir begannen den Vormittag mit einem Vortrag von P. Xavier Jeraj SJ über die politischen und sozialen Folgen von Covid-19. Als positive Auswirkungen nannte er ein größeres Bedürfnis nach Gottsuche, Solidarität, stärkere Familienbande, eine sauberere natürliche Umwelt, finanzielle Unterstützung für die medizinische Forschung und anderes. Zu den negativen Auswirkungen zählte er Fake News, die Nutzung der Pandemie für willkürliche Regierungslösungen, die die Menschenrechte verletzen, Massenproteste, häusliche Gewalt, Umweltbedrohungen usw. Im Hinblick auf das geweihte Leben hat die Pandemie gezeigt, dass wir Umkehr, die Suche nach neuen Lösungen, Mitgefühl und gegenseitigen Respekt brauchen. Wir müssen uns fragen: Was ist das Wichtigste? Was erwartet Gott von uns, von unseren Gemeinschaften, von unserer Kongregation? Die Diskussion im Plenum hat uns vor Augen geführt, dass wir vor einer Entscheidung stehen. Die Situation der Pandemie zwingt uns, radikale Antworten zu geben.

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Der zweite Vortrag von Patricia Morgante (UISG) befasste sich mit den positiven Aspekten der Nutzung neuer Technologien während der Pandemie. Die digitale Welt lässt sich nicht mehr zurückdrehen, und wir müssen in ihr präsent sein, wenn wir mit den Menschen, insbesondere der jungen Generation, in Kontakt bleiben wollen. Covid-19 hat uns dazu gezwungen, verschiedene neue Technologien zu nutzen, nicht nur die sozialen Medien. Wir sollten uns daher fragen: Was ist die digitale Kultur unserer Kongregation? Sind wir gut darauf vorbereitet, sie zu nutzen? Die digitale Welt ist zwar unsichtbar, aber sie ist real. Die Anwesenheit von geweihten Männern und Frauen in ihr ist notwendig, um die Hoffnung des Evangeliums in die Welt zu bringen.

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Am Mittag trafen wir uns zur Anbetung des Allerheiligsten Sakraments.

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Zum Abendessen gab es wegen des Erntedankfestes natürlich Truthahn!

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Am Nachmittag hielt Frau Jeniffer Trotter (England) einen Vortrag über die Auswirkungen der Pandemie auf den Finanzsektor. In der Plenumsdiskussion hatten wir Gelegenheit, über die Lage in unseren Institutionen während Covid-19 zu sprechen. Nach der Pause arbeiteten wir in Gruppen an den Themen Ausbildung und Gemeinschaftsleben und stellten die Ergebnisse unserer Arbeit im Plenum vor.

In seinem Schlusswort stellte von P. Martin fest, dass das Kapitel an „Substanz“ gewinnt: Die Konzentration der Schwestern auf wichtige Themen, die eine Entscheidung erfordern, nimmt zu; sie praktizieren die Unterscheidung der Geister und hören auf Gottes Wort und aufeinander. Der Tag endete mit der Vesper.

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