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Hoffnungsmarsch

Der Hoffnungsmarsch ist eine Initiative von Elvish Joseph, einem professionellen Sportmanager. Sie lädt Gläubige dazu ein, ihren Glauben in gemeinsamem Handeln, Verbundenheit und Gebet öffentlich zu bekennen: „Ich gehöre zu Jesus“. Der Hoffnungsmarsch auf dem Gelände der St. John Kirche in Frazer Town, Bangalore, wurde am 28. März 2026 vom Erzbischof, Bischöfen und Pastoren organisiert. Gläubige aus katholischen, protestantischen, lutherischen, baptistischen, orthodoxen, pfingstkirchlichen und unabhängigen Kirchen kamen unter einem Banner als „der Leib Christi“ zusammen. Vier unserer Schwestern und neun Kandidatinnen nahmen an diesem 5-km-Lauf und 3-km-Wanderweg teil. Sie berichteten von ihren Erfahrungen:

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Die Teilnahme am Hoffnungsmarsch war für uns alle eine wahrhaft segensreiche und frohe Erfahrung. Von dem Augenblick an, als wir den Platz der St. John Kirche in Frazer Town erreichten, konnten wir ein tiefes Empfinden von Einheit und geistlicher Freude in unserer Umgebung spüren. Menschen aus verschiedenen Konfessionen hatten sich versammelt, nicht als getrennte Gruppen, sondern als eine Familie in Christus. Es hat unsere Herzen tief berührt, zu sehen, wie alle mit Überzeugung das Motto verkündeten: „Ich gehöre zu Jesus“ (nach Röm 1,6)

Als wir mit dem Lauf und der Wanderung begannen, war dies nicht nur eine sportliche Aktivität, sondern ein Gebet in Bewegung. Jeder Schritt, den wir machten, schien bedeutungsvoll, als würden wir unseren Glauben öffentlich mit Freude und Mut bezeugen. Indem wir in unseren Herzen wiederholten: „Ich gehöre zu Jesus“, schöpften wir Kraft und wurden von einem Gefühl der Identität und Sinnhaftigkeit erfüllt. Es herrschte ein wunderbarer Geist der Gemeinschaft, der Ermutigung und der Einheit unter allen. Lächeln, Lieder, Gebete und inspirierende Worte erfüllten den Weg und machten ihn leicht und aufbauend. Wir waren besonders dankbar, gemeinsam mit unserer Provinzoberin, Sr. Angela Devi, SAC, daran teilzunehmen, deren Anwesenheit uns zutiefst ermutigte. Als Gemeinschaft miteinander zu gehen und zu laufen, stärkte unsere Verbundenheit und erneuerte unsere Verpflichtung, unsere Berufung mit Eifer zu leben.

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Die Erfahrung erinnerte uns an die Vision unseres Gründers, des hl. Vinzenz Pallotti, der sich nach Einheit unter allen Christen sehnte. Zu sehen, wie diese Vision vor unseren Augen lebendig wurde, erfüllte unsere Herzen mit Freude und Hoffnung. Wir kehrten mit neuem Elan zurück, inspiriert, unsere Sendung mit mehr Glauben, Liebe und Einheit fortzusetzen. Es war nicht nur ein Lauf – es war ein schöner Weg des Glaubens, der Zusammengehörigkeit und des Zeugnisses für Christus in der Welt, bei dem wir freudig bekundeten: „Ich gehöre zu Jesus.“

Text: Teilnehmende Schwestern
Fotos: Sr. Lourdu Pavani Some, SAC